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Entwicklungspolitische Bewertung der Blauen Rev...
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Entwicklungspolitische Bewertung der Blauen Revolution ab 78.95 € als Taschenbuch: Wirkungen der Aquakultur in Indien. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.07.2020
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Die große NachhaltigkeitslügeAngesichts der Klimakatastrophe ruhen alle Hoffnungen auf der Green Economy, die das Wirtschaften nachhaltig und sozial machen soll. Elektro-Autos statt CO2-Schleudern, Biosprit statt Benzin, Aquakultur statt Überfischung. Subventioniert von der Politik, unterstützt von Umweltorganisationen, ausgezeichnet mit Nachhaltigkeitspreisen. Wirtschaftswachstum und überbordender Konsum, so die frohe Botschaft der sogenannten dritten industriellen Revolution, sind gut für die Welt, solange sie innovativ und intelligent gemacht sind. Die technikbegeisterte Mittelschicht hört das gern.Doch auch der Rohstoffhunger des grünen Kapitalismus ist riesig: Selbst für nachhaltiges Palmöl, das in Biodiesel und Fertigprodukten steckt, werden Regenwälder gerodet und Menschen vertrieben, wie Kathrin Hartmann in aufrüttelnden Reportagen aus Indonesien zeigt. Ebenfalls schockierend sind ihre Recherchen in Bangladesch: Garnelen aus Zuchtbecken werden mit Öko-Siegeln exportiert, dabei wurden dafür gegen den Willen der Bevölkerung Reisfelder und Mangrovenwälder zerstört. Um den eigenen Hunger zu bekämpfen, zwingt man den Bauern dort Gentechnik-Saatgut auf.Eine schonungslose Abrechnung mit der Illusion des grünen Wachstums, dem Zynismus von Wirtschaft , Politik und NGO und unserem verschwenderischen Lebensstil.

Anbieter: buecher
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Die große NachhaltigkeitslügeAngesichts der Klimakatastrophe ruhen alle Hoffnungen auf der Green Economy, die das Wirtschaften nachhaltig und sozial machen soll. Elektro-Autos statt CO2-Schleudern, Biosprit statt Benzin, Aquakultur statt Überfischung. Subventioniert von der Politik, unterstützt von Umweltorganisationen, ausgezeichnet mit Nachhaltigkeitspreisen. Wirtschaftswachstum und überbordender Konsum, so die frohe Botschaft der sogenannten dritten industriellen Revolution, sind gut für die Welt, solange sie innovativ und intelligent gemacht sind. Die technikbegeisterte Mittelschicht hört das gern.Doch auch der Rohstoffhunger des grünen Kapitalismus ist riesig: Selbst für nachhaltiges Palmöl, das in Biodiesel und Fertigprodukten steckt, werden Regenwälder gerodet und Menschen vertrieben, wie Kathrin Hartmann in aufrüttelnden Reportagen aus Indonesien zeigt. Ebenfalls schockierend sind ihre Recherchen in Bangladesch: Garnelen aus Zuchtbecken werden mit Öko-Siegeln exportiert, dabei wurden dafür gegen den Willen der Bevölkerung Reisfelder und Mangrovenwälder zerstört. Um den eigenen Hunger zu bekämpfen, zwingt man den Bauern dort Gentechnik-Saatgut auf.Eine schonungslose Abrechnung mit der Illusion des grünen Wachstums, dem Zynismus von Wirtschaft , Politik und NGO und unserem verschwenderischen Lebensstil.

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Entwicklungspolitische Bewertung der Blauen Revolution ab 78.95 EURO Wirkungen der Aquakultur in Indien

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Als Blaue Revolution wird das kontrollierte Aufwachsen von Meerestieren oft bezeichnet, das seit den 70er Jahren die Produktion von Fisch stark gesteigert hat. Hoffnungen für die billige Produktion von Nahrungsmitteln für Millionen unterernährter Menschen in Entwicklungsländern waren damit verbunden. Der Einsatz von Aquakulturen wurde daher mit Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit stark gefördert. Haben sich die Hoffnungen der Blauen Revolution erfüllt oder hat die Förderung von Aquakulturen Armut vergrößert und die Umwelt zerstört, wie es Kritiker attestieren? Am Beispiel Indiens werden aus entwicklungspolitischer Perspektive die Wirkungen der Aquakultur analysiert und die Grundlagen entwicklungspolitischer Wirkungsforschung kritisch hinterfragt.

Anbieter: Dodax
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Die große NachhaltigkeitslügeAngesichts der Klimakatastrophe ruhen alle Hoffnungen auf der Green Economy, die das Wirtschaften nachhaltig und sozial machen soll. Elektro-Autos statt CO2-Schleudern, Biosprit statt Benzin, Aquakultur statt Überfischung. Subventioniert von der Politik, unterstützt von Umweltorganisationen, ausgezeichnet mit Nachhaltigkeitspreisen. Wirtschaftswachstum und überbordender Konsum, so die frohe Botschaft der sogenannten dritten industriellen Revolution, sind gut für die Welt, solange sie innovativ und intelligent gemacht sind. Die technikbegeisterte Mittelschicht hört das gern.Doch auch der Rohstoffhunger des grünen Kapitalismus ist riesig: Selbst für nachhaltiges Palmöl, das in Biodiesel und Fertigprodukten steckt, werden Regenwälder gerodet und Menschen vertrieben, wie Kathrin Hartmann in aufrüttelnden Reportagen aus Indonesien zeigt. Ebenfalls schockierend sind ihre Recherchen in Bangladesch: Garnelen aus Zuchtbecken werden mit Öko-Siegeln exportiert, dabei wurden dafür gegen den Willen der Bevölkerung Reisfelder und Mangrovenwälder zerstört. Um den eigenen Hunger zu bekämpfen, zwingt man den Bauern dort Gentechnik-Saatgut auf.Eine schonungslose Abrechnung mit der Illusion des grünen Wachstums, dem Zynismus von Wirtschaft , Politik und NGO und unserem verschwenderischen Lebensstil.

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Zur Fischproduktion aus Kreislaufanlagen in der...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Agrarwissenschaften, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Tierzucht und Haustiergenetik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Gib einem Menschen einen Fisch und er hat einen Tag zu essen. Zeig ihm, wie man Fische hält und er wird für den Rest seines Lebens zu essen haben' (Chinesisches Sprichwort). Ausgehend von dieser altüberlieferten Sentenz wird gegenwärtig, in Anbetracht globaler Ernährungsprobleme und der Forderung der Vereinten Nationen diese bis zum Jahr 2015 zu halbieren (1. UN Millennium Development Goal), die Hoffnung einer 'blaue Revolution' laut. Diese impliziert die Chance, von Fisch und anderen aquatischen Organismen kostengünstig und in grossen Mengen Nahrungsmittel produzieren zu können (GUPTA 2005: 1). Eine Vorlage für diesen Entwicklungsweg bot bereits die Landwirtschaft, welche durch die 'grüne Revolution' in den siebziger Jahren ihre Produktivität bedeutsam erhöhen konnte. In gleichem Masse, durch den technischen Fortschritt des letzten Jahrhunderts begünstigt, entwickelte sich die Aquakultur weltweit zum stärksten wachsenden Nahrungsmittelproduzenten (FAO 2007: 5). Bei diesem Aufschwung soll die traditionelle Fischzucht durch intensive, ressourcenschonende Produktionsmethoden und neue Fischkandidaten modernisiert werden, um weitere Produktionssteigerungen zu ermöglichen (HENN 2003: 1). Dabei fordert die Gesellschaft zunehmend den Nachweis nachhaltigen Wirtschaftens. Dies beinhaltet im Bereich der Aquakultur neben dem effizienten Einsatz von Wasser, Land, genetischen Ressourcen, Futtermitteln und Energie unter Berücksichtigung von Ökosystemen, auch soziale und ökonomische Ansprüche (EUROPEAN COMMISSION 2007). Ergänzt wird dieses Postulat durch die Gewährleistung einer ausreichenden Lebensmittelsicherheit im Zuge des Herstellungsprozesses. Handlungsbedarf in diesem Bereich wird allein durch die Tatsache aufgezeigt, dass über 40 Millionen Menschen weltweit von Lebensmittelinfektionen durch Trematoden (foodborne trematode infections) heimgesucht werden, welche überwiegend auf Erzeugnisse der Aquakultur zurückzuführen sind (WHO 2004: 4). Die moderne Kreislauftechnologie, welche durch weitgehend standortunabhängige und umweltkompatible Prozesstechnik eine Fischzucht unter kontrollierten Umweltbedingungen ermöglicht und dabei die Prozessqualität der Rohware steuern kann, steht im öffentlichen Fokus einen Beitrag zur Lösung weltweiter Ernährungsprobleme zu leisten (WECKER ET AL. 2007: 38 ff.). Aber auch im Industrieland Deutschland ist die Diskussion um moderne Indoor-Fischfarmen unter der Parole: 'Fischwirt statt Landwirt?' lauter denn je (DETER 2008)...

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Fischwirtschaft und Aquakultur in Thailand
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Regionale Geographie Südostasien, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein altes Sprichwort der thailändischen Bauern lautet: 'Heute morgen ass ich Reis und Fisch, heute abend esse ich Fisch und Reis' (LING 1977: XIV). Dieses Sprichwort drückt aus, welch elementarer Bedeutung neben dem Reis auch dem Fisch und anderen Meeresfrüchten in der Ernährung für die thailändische Bevölkerung zukam und auch heute noch zukommt. Aus einer uralten Tradition im Fischfang entwickelte sich die Subsistenzwirtschaft über die Jahrhunderte bis heute zu einer aufstrebenden, marktorientierten Exportindustrie. Doch die marktorientierte Exportindustrie führt zu einer zunehmenden Überfischung der Weltmeere. Fangeinbussen sind die Folge und lassen die Preise auf dem Weltmarkt ansteigen. Der Mensch entzieht sich selbst dadurch nicht nur seine eigene Wirtschaftsgrundlage, sondern auch den Eiweissvorrat als Grundversorgung. Neben verbessertem Management, einem Verhaltenskodex für die Fischerei und weiteren Vorschlägen für eine nachhaltige Entwicklung der Bewirtschaftung der Weltmeere, spielt die anthropogen kontrollierbare Aquakultur als 'Blaue Revolution' eine führende Rolle in der zukünftigen Kompensation der Fangeinbussen. Doch welche Auswirkungen ökonomischer, ökologischer und sozialer Art durch die Aquakultur auftreten und ob die kontrollierte Produktion von aquatischen Organismen wirklich die Lösung aller Probleme darstellt, soll im Folgenden analysiert und beurteilt werden.

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